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Das CYBER ULTRA richtet sich an Fahrer, deren Strecken rauen Asphalt, wiederholte Anstiege und wechselndes Gelände umfassen. Dieser Test konzentriert sich darauf, wie sich dieses Setup tatsächlich bemerkbar macht, sobald glatter Asphalt nicht mehr die Regel ist.
Rauer Stadtasphalt, ausgebesserte Straßen und unebene Straßenabschnitte
Kurze steile Anstiege und längere Bergaufstrecken
Anhalten und Anfahren beim Fahren in der Stadt auf wechselnden Untergründen
Alltagstauglichkeit, Eignung für Fahrer und Geländetauglichkeit

Der erste Eindruck ist weder leicht noch minimalistisch. Das CYBER ULTRA wirkt wie ein Board, das auch dann ruhig bleiben soll, wenn die Strecke unberechenbarer wird. Das verändert die Erwartungen sofort. Statt raue Abschnitte nur irgendwie zu überstehen, scheint es für Fahrer ausgelegt zu sein, die bereits wissen, dass glatter Asphalt nicht die ganze Strecke bestimmen wird.
Die frühe Stabilität gehört zu seinen deutlichsten Stärken. Das Board wirkt eher ruhig als nervös, was wichtig ist, da raue Strecken Lenkungsinstabilität meist sehr schnell offenlegen. Eine breitere Plattform und ein auf verschiedene Untergründe ausgerichtetes Setup sorgen tendenziell von Anfang an für ein stabileres Fahrgefühl. Maxfind positioniert das CYBER ULTRA mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 37 mph bei der Belt-Motor-Version, einer Reichweite von bis zu 37 Meilen mit AT-Rädern und bis zu 56 Meilen mit dem 107-mm-Space-Wheels-Setup. Die Belt-Motor-Version wird mit zwei 2000-W-Motoren, einer Steigfähigkeit von 35 %, einem 15-Ah-LG-21700-Akku, 175-mm-Luftreifen und MAX-III-CNC-gefertigten-DKP-Trucks angegeben, was diesen Gesamteindruck bestätigt.

Der Charakter des Gashebels sollte kraftvoll wirken, doch die wichtigere Frage ist, ob sich diese Reaktion auch dann noch gut kontrollieren lässt, wenn die Strecke rau oder abschüssig wird. Bei einem Board dieser Art ist eine schnelle Beschleunigung nur dann relevant, wenn sie auch bei nachlassender Oberflächenqualität kontrollierbar bleibt.
Das Vertrauen entsteht hier durch das Gesamtpaket und nicht durch ein einzelnes Merkmal. Reifenvolumen, Standposition und das gesamte Fahrverhalten deuten auf ein Board hin, das auch dann ruhig bleibt, wenn die Strecke anspruchsvoller wird.
Aufgebrochener Asphalt ist der Punkt, an dem das CYBER ULTRA wirklich sinnvoll erscheint. Viele Boards wirken unruhig, sobald die Straße rissig, ausgebessert oder uneben wird. Mit 175-mm-Luftreifen und DKP-Trucks scheint das CYBER ULTRA besser dafür geeignet zu sein, Stöße abzufangen und auch auf raueren Untergründen ruhig zu bleiben.
Ein wichtiges Fahrszenario besteht nicht nur aus einer einzelnen Oberfläche. Entscheidend ist, was passiert, wenn die Strecke von Asphalt zu rauem Beton und anschließend auf Schotter oder unebene Verbindungswege wechselt. Genau hier liegt ein elektrisches Offroad-Skateboard beginnt, sich eher praktisch als spezialisiert anzufühlen. Statt ständig die Geschwindigkeit herauszunehmen und erneut Schwung aufzubauen, wirkt die Fahrt gleichmäßiger und weniger unterbrochen.

Ein Board kann leistungsfähig wirken und den Fahrer trotzdem ermüden. Was das CYBER ULTRA auf holprigen Straßen überzeugender macht, ist, dass sein Wert nicht nur darin liegt, diese zu bewältigen, sondern dies auch ohne ständige Korrekturen zu schaffen. Weniger Vibrationen, weniger abrupte Reaktionen und ein stabileres Fahrgefühl sind langfristig meist wichtiger als reine Geschwindigkeit.
Das Anfahren an einer Steigung ist oft der Moment, in dem schwächere Boards ihre Grenzen zeigen. Das CYBER ULTRA scheint sich hier deutlich wohler zu fühlen, da Maxfind es mit zwei 2000-W-Riemenmotoren und einer Steigfähigkeit von 35 % positioniert. Das deutet stark darauf hin, dass Drehmoment bei niedriger Geschwindigkeit zu den wichtigsten Stärken des Boards gehört.
Längere Anstiege sind ein besserer Test als kurze Leistungsspitzen. An anhaltenden Steigungen deuten der 15-Ah-LG-21700-Akku des Boards, die beiden 2000-W-Riemenmotoren und die angegebene Steigfähigkeit von 35 % auf ein Setup hin, das für höhere Belastungen und nicht nur für schnelle Beschleunigung auf flachem Asphalt ausgelegt ist. Im praktischen Einsatz verändern Fahrergewicht, Geschwindigkeit und Gelände die Ergebnisse, doch das Hardwareprofil unterstützt eindeutig die Ausrichtung auf eine gute Bergtauglichkeit.
Am sinnvollsten ist das Board an steilen, aber unebenen Anstiegen, an denen Traktion und Stabilität ebenso wichtig sind wie Leistung. Gleichmäßige, gerade Hügel sind nicht die eigentliche Herausforderung. Auf abwechslungsreichen Anstiegen mit rauer Oberfläche, wechselnden Bedingungen und nicht optimalem Grip sollte sich ein Board wie dieses am besten bewähren.
Ein leistungsstarkes Board fühlt sich erst dann wirklich nützlich an, wenn der Fahrer ihm auf der Abfahrt vertraut. Der eigentliche Wert der Bremsen liegt hier nicht in Dramatik, sondern darin, ob sich das Board beim Verzögern unter Belastung ruhig und vorhersehbar anfühlt.
Auf sauberem Asphalt lässt sich leicht über das Bremsen sprechen. Für viele Fahrer zählt jedoch, wie das Bremsen auf holprigen Abschnitten funktioniert. Ein stabileres Setup verändert diese Momente, weil sich das Board weniger nervös anfühlt, während der Untergrund ohnehin schon unruhig ist.
Konstanz ist wichtiger als ein einmalig starker Bremsvorgang. Auf abwechslungsreichen Strecken brauchen Fahrer eine Bremsleistung, die sich immer wieder zuverlässig anfühlt – nicht nur einmal beeindruckend. Diese Vorhersehbarkeit ist besonders wichtig bei Boards, die für Hügel, holprige Straßen und wiederholtes Anfahren und Anhalten gedacht sind.

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Einsatzbereich |
Fazit |
Warum es passt oder nicht passt |
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Alltagstauglichkeit |
Gut für anspruchsvolle Strecken |
Sinnvoller, wenn schlechter Asphalt, Hügel und wechselnde Untergründe häufig vorkommen |
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Vorteile gegenüber einer typischen Straßenausstattung |
Stark auf wechselnden Untergründen |
Mehr Stabilität, bessere Kontrolle und eine ruhigere Fahrt, sobald der Untergrund uneben wird |
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Geeignete Fahrer |
Pendler auf schlechten Straßen, Fahrer in hügeligem Gelände, Nutzer auf wechselnden Untergründen |
Besser geeignet für Fahrer, die nicht den größten Teil der Strecke auf sauberem Asphalt zurücklegen |
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Wenn es überdimensioniert wirkt |
Glatte, kurze Strecken mit häufigem Tragen |
Ein leichteres Straßenboard lässt sich möglicherweise trotzdem leichter im Alltag handhaben |
Als Alltagsboard ist das CYBER ULTRA vor allem dann sinnvoll, wenn die Strecke selbst das Problem darstellt. Wer regelmäßig mit kaputten Straßen, unebenen Übergängen, wiederholten Anstiegen und wechselnden Untergründen zu tun hat, dürfte den zusätzlichen Leistungsumfang praktisch finden. Bleibt die Strecke glatt und hat eine einfache Transportierbarkeit oberste Priorität, kann es sich wie mehr Fahrzeug anfühlen als nötig.
Das CYBER ULTRA scheint besonders dort zu überzeugen, wo viele Boards an ihre Grenzen kommen: auf schlechtem Asphalt, bei wechselnden Untergründen, an echten Steigungen und bei häufigem Bremsen. Es eignet sich vor allem für Fahrer, deren tägliche Strecken rau, abwechslungsreich und für gewöhnliche Straßenboards anspruchsvoller sind. Wenn du nur auf glatten und einfachen Strecken fährst, ist es möglicherweise mehr Board, als du brauchst.
Mit 29 lb / 16 kg ist es schwerer als ein herkömmliches Straßenboard. Für längeres Tragen ist es nicht ideal, aber der integrierte ergonomische Griff erleichtert das kurze Anheben über Bordsteine und Treppen sowie das Mitnehmen in öffentlichen Verkehrsmitteln erheblich.
Ja, allerdings gilt das für die 2-in-1-Version mit Riemenmotor. Laut Maxfind ermöglicht dieses Modell den schnellen Wechsel zwischen 175-mm-Luftreifen und 107-mm-Straßenrädern. Mit der 107-mm-Konfiguration steigt die angegebene Reichweite auf 56 Meilen.
Das CYBER ULTRA ist nach IPX5 zertifiziert und kommt daher mit Spritzwasser und feuchten Straßen zurecht. Maxfind sagt außerdem, dass die 175-mm-Reifen über wasserableitende Profile verfügen, die Spritzwasser reduzieren. Dennoch empfiehlt die Marke, starken Regen zu meiden und Ladeanschluss sowie Motor zu trocknen, wenn das Board nass wird.
Maxfind gibt eine Ladezeit von 3 Stunden bei Verwendung des mitgelieferten 3A-UL-Ladegeräts an – selbst mit dem 15-Ah-Akku aus LG-21700-Zellen.
Mehr zum Lesen: CYBER ULTRA Offroad-Elektroskateboard: Cyberpunk-Flair, ultimative Sicherheit
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